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Das Verfahren in
Kürze |
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Strahlmethoden
wie z.B. das Sandstrahlen zum Entfernen von Lacken, Schmutz,
Fetten und ähnlichen Beschichtungen auf Oberflächen sind
hinlänglich bekannt. Seit einigen Jahren werden auch
Trockeneispellets als effektives Strahlmittel in der
Industrie eingesetzt. Der Hauptvorteil dieser Reinigungs-methode
ist, dass die Trockeneispellets nach dem Strahlen
vollständig sublimieren. Zurück bleibt nur der gelöste
Schmutz. Somit ist das Trockeneisstrahlen ein besonders
effektives, umweltfreundliches und materialschonendes Reini-
gungsverfahren. |
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Was
ist Trockeneis? |
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Das aus Trockeneis bestehende Strahlmittel ist die
feste Form von CO2
(Kohlendioxid) bei einer Temperatur von -79°C. Das
Kohlendioxid ist ein geruchloses ungiftiges Gas
welches unter anderem in der Getränkeindustrie Bier
und Mineral-wasser beigefügt wird. Durch diese
Zugabe kann der frische Geschmack und die
Haltbarkeit der Getränke länger gewähr-leistet
werden. Auch in der Lebensmittelindustrie zur
Kühlung von Fleisch- und Wurstwaren findet es seine
Anwendung. |
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Wie entsteht Trockeneis? |
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Flüssiges Kohlendioxid wird aus einem Niederdrucklagertank
in eine Spezialmaschine, dem Pelletierer geleitet und über
ein Dosierventil entspannt. Durch diesen Vorgang bildet sich
Trockeneisschnee mit einer Temperatur von -79°C.
Der im Pelletierer
wechselwirkende Kolben presst den Tro-ckeneisschnee durch eine Matritze
zu hochdichten reiskorn-großen (3 mm) sogenannten Trockeneispellets.
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Wo erhält man Trockeneispellets? |
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Am einfachsten ist die eigene Produktion von Trockeneis-pellets
mit dem DIS Dry Ice Systems Pelletierer. Bei
geringen Bedarfsmengen ist Trockeneis flächendeckend
bei Gase-lieferanten erhältlich und kann etwa sieben Tage
in speziellen Thermoboxen aufbewahrt werden.
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Sie einfach unsere Bezugsquellenliste an!
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